FAQ zur B2B Textilproduktion

Kurz & klar beantwortet. Brauchst du mehr Details? Schreib uns.
Welche Mindestbestellmenge (MOQ) gilt?

Standardmäßig 100 Stück pro Modell/Farbe. Bei Sonderfällen (z. B. aufwändige Materialien) kann die MOQ abweichen. Teile uns kurz Stil, Stückzahl und Timeline mit – wir prüfen die beste Option.

Wie starte ich eine Bestellanfrage?

Über Kontakt oder per E-Mail. Sende Skizzen/Referenzen, geplante Stückzahlen, Zielpreise und den gewünschten Lieferzeitraum. Wir melden uns mit Rückfragen oder einem ersten Angebot.

Bietet ihr Samples/Prototypen an?

Ja. Je nach Produkt: Proto-Sample, Size-Set und Pre-Production Sample (PPS). Kosten werden bei Auftrag teilweise angerechnet.

Unterstützt ihr bei Schnitt, Materialien und Branding?

Ja. Wir helfen bei Schnittentwicklung, Materialauswahl, Labels/Hangtags, Verpackungen sowie Druck & Stick. Corporate-Branding nach CI (Corporate Identity) ist möglich.

Welche Produktgruppen könnt ihr fertigen?

Sehr breit: Streetwear, Sportswear/Trikots, Workwear/Business, Kinderbekleidung u. v. m. Schau dir die Produkte an – und wenn dein Artikel fehlt, prüfen wir die Machbarkeit über unser Netzwerk.

Wo produziert ihr?

Ausschließlich bei geprüften Partnern in europäischen Ländern. Kurze Wege, zuverlässige Kommunikation und solide Lead-Times.

Wie stellt ihr die Qualität sicher (QC)?

QC-Gates in mehreren Stufen: Materialeingang, Inline-Kontrolle, Endkontrolle. Auf Wunsch zusätzliche AQL-Prüfungen und unabhängige Inspektionen.

Könnt ihr Zertifikate bereitstellen?

Je nach Material/Partner: z. B. OEKO-TEX®, GOTS (auf Anfrage), REACH-Konformität. Nenne uns die geforderten Standards im Briefing.

Übernehmt ihr Logistik – Versand, Zoll, Dokumente?

Ja, optional. Wir verpacken, palettieren und erstellen Exportdokumente. Versand per LKW, Luft- oder Seefracht – je nach Budget und Timeline.

Wie lange sind die Lieferzeiten?

Abhängig von Produktkomplexität und Auslastung. Typisch (ohne Sampling): ca. 2–4 Wochen Produktion nach Freigabe, plus Transitzeit. Wir bestätigen die realistische Timeline im Angebot.

Wie setzt sich der Preis zusammen?

Material, Verarbeitung, Veredelung (Druck/Stick), Verpackung, Menge und Logistik. Teile uns deine Zielpreise mit – wir optimieren die Stückliste entsprechend.

Welche Zahlungsbedingungen gibt es?

Üblich sind Anzahlung bei Auftrag und Rest vor Versand. Alternative Modelle sind bei wiederkehrenden Aufträgen möglich.

Private Label – übernehmt ihr Komplett-Branding?

Ja. Vom Nackenlabel bis zur Retail-Verpackung. Wir koordinieren Labels, Hangtags, Pflegeetiketten, Barcodes und Kartonage nach deinem CI (Corporate Identity).

Könnt ihr bestehende Kollektionen „nachbauen“ oder neue entwickeln?

Beides. Wir können vorhandene Styles neu interpretieren oder gemeinsam komplett neue Kollektionen konzipieren und fertigen – stets unter Beachtung rechtlicher Vorgaben und Markenrechte.

Noch Fragen?

Schick uns dein Briefing – wir prüfen Machbarkeit, Timing und Budget.

Unverbindlich anfragen

Warum diese Fragen für B2B Bekleidungsproduktion wichtig sind

In der B2B Textilproduktion hängen Preis, Qualität, Lieferzeit und Machbarkeit eng zusammen. Deshalb tauchen bei fast jedem Projekt ähnliche Fragen auf: Welche Mindestmengen gelten? Wie schnell ist Sampling möglich? Was unterscheidet Private Label Bekleidung von OEM Projekten? Und welche Faktoren beeinflussen die spätere Serienfertigung? Diese FAQ soll genau diese Punkte transparent machen.

Gerade für Marken, Unternehmen und Teams, die zum ersten Mal mit einem Produktionspartner arbeiten, ist eine klare Einordnung wichtig. So lassen sich falsche Erwartungen vermeiden und Projekte von Beginn an sauber planen.

Wann eine direkte Projektanfrage sinnvoller ist

Nicht jede Entscheidung lässt sich pauschal mit Ja oder Nein beantworten. Stoffe, Produktkategorie, Branding, Veredelung, Verpackung, Zielpreis und Terminfenster wirken immer zusammen. Wenn du bereits eine konkrete Idee hast, ist eine direkte Anfrage oft schneller als lange allgemeine Recherche.

Wir prüfen dann, welche Produktionslösung zu deinem Vorhaben passt und ob sich dein Projekt eher für Private Label, OEM Bekleidung oder ein anderes B2B Modell eignet. So bekommst du schneller belastbare Antworten statt allgemeiner Annahmen.